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Berlin, 11.09.2008: Herausgeber Dr. Theo Sommer überreicht im Auswärtigen Amt dem ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen Kofi Annan und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier die druckfrische erste Ausgabe von „The African Times“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Information für die Presse

Berlin, 11. September 2008

Made in Berlin: „The African Times – A monthly newspaper from Germany“

Die erste Ausgabe von „The African Times - A monthly newspaper from Germany“ wurde vom Herausgeber Dr. Theo Sommer und dem Verleger Detlef Prinz dem ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier überreicht. Die Übergabe fand am Donnerstag, den 11. September um 15:15 Uhr im Auswärtigen Amt statt.

„The African Times“ ist die erste englischsprachige Zeitung aus Deutschland, die monatlich in Afrika vertrieben wird. In Beiträgen von namhaften Autoren bietet sie den Lesern in Afrika einen Blick auf internationale Ereignisse und Entwicklungen aus deutscher Perspektive. „The African Times“ versteht sich als neue interkulturelle Plattform für Politik und Wirtschaft, die Afrika als gleichwertigem globalen Partner des 21. Jahrhunderts begegnen will. Die 10.000 Exemplare der Startauflage erreichen alle Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Medien in den 53 Ländern der Afrikanischen Union. Die Zeitung wird redaktionell in Berlin erstellt, ist unabhängig und finanziert sich durch Anzeigen sowie durch den freien Verkauf.

Unter www.african-times.com ist die Zeitung auch einer interessierten Öffentlichkeit aus aller Welt zugänglich.

„The African Times“ kommt aus dem Hause Times Media, einem Unternehmen des Berliner Verlegers Detlef W. Prinz. Im selben Verlag erscheinen bereits mit großem Erfolg „The Atlantic Times“ (für Nordamerika, seit Herbst 2004), „The German Times“ (für Europa, seit Anfang 2007) und „The Asia Pacific Times“ (für Asien, seit Herbst 2007).

www.african-times.com
www.times-media.de

Pressekontakt:
Dagmar Seidel
+49-30-21 50 55 06  phone
+49-30-21 50 54 47  fax
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Information für die Presse

Berlin, 11. September 2008

Made in Berlin: „The African Times – A monthly newspaper from Germany“

Am 09. September 2008 erscheint mit der ersten Ausgabe von „The African Times“ die erste englischsprachige Zeitung aus Deutschland für Afrika – mit einem einzigartigem Konzept:

Jeden Monat präsentiert sie den Lesern in den 53 Staaten der Afrikanischen Union internationale Ereignisse und Entwicklungen, wie sie in Deutschland wahrgenommen und diskutiert werden. Damit kann sich erstmals eine breite afrikanische Öffentlichkeit direkt über deutsche Standpunkte und Sichtweisen auf relevante Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur informieren. Bisher waren entsprechende Informationen für afrikanische Leser oft nur auf Umwegen über englische und französische Medien zugänglich.

Die  Beiträge für „The African Times“ werden redaktionell in Berlin erstellt und stammen von hochkarätigen und prominenten Autoren. Verantwortlich für die Afrika-Texte unter Herausgeber Theo Sommer ist Bartholomäus Grill, langjähriger Afrika-Korrespondent für „Die Zeit“.

„The African Times“ kommt aus dem Hause Times Media, einem Unternehmen des Berliner Verlegers Detlef W. Prinz. Im selben Verlag erscheinen bereits mit großem Erfolg „The Atlantic Times“ (für Nordamerika, seit Herbst 2004), „The German Times“ (für Europa, seit Anfang 2007) und „The Asia Pacific Times“ (für Asien, seit Herbst 2007). Die Publikationen richten sich an wichtige Multiplikatoren in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur in den jeweiligen Regionen und sind ab September 2008 in 71 Ländern erhältlich.

Die Ausdehnung seiner Zeitungsfamilie auf unseren Nachbarkontinent Afrika ist für den Verleger Detlef W. Prinz eine große Herausforderung und Chance zugleich: „Wir leisten keine Entwicklungshilfe. Wir wollen einen Dialog auf Augenhöhe führen.“

„The African Times“ versteht sich als neue interkulturelle Plattform für Politik und Wirtschaft die dem schwarzen Kontinent, der geprägt ist von seiner Kolonialgeschichte, von Kriegen, Dürren und Hungerskatastrophen, als gleichwertigem globalen Partner des 21. Jahrhunderts  begegnen will.

Die „African Times“ geht monatlich direkt an die Präsidenten, Minister und Abgeordneten in den 53 Staaten der Afrikanischen Union, an das Panafrikanische Parlament, politische Stiftungen, Forschungsinstitute, Universitäten, Handelskammern, die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie die wichtigsten zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ein Teil der Startauflage von 10.000 Exemplaren ist in Schwerpunktländern, so in Südafrika, Kenia, Nigeria und Äthiopien, in der freien Presse käuflich zu erwerben.

www.times-media.de
www.african-times.com

Pressekontakt:
Dagmar Seidel
+49-30-21 50 55 06  phone
+49-30-21 50 54 47  fax
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Made in Berlin: „The Atlantic Times“, „The German Times“, „The Asia-Pacific Times“ – und jetzt auch „The African Times“

Die „Times Media“-Zeitungsgruppe bringt Deutschland der Welt ein Stückchen näher


Oktober 2004    „The Atlantic Times“

Gemeinsam mit Theo Sommer, dem ehemaligen Chefredakteur der „ Zeit“, als Herausgeber rief der Berliner Verleger Detlef W. Prinz im Oktober 2004 ein ungewöhnliches Printmedium ins Leben: „The Atlantic Times“ – eine Monatszeitung aus Deutschland in englischer Sprache, die erstmals den Meinungsführern in den USA die deutsche Sicht der Dinge auf politische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse näherbringen sollte. Was als Experiment begann, entwickelte sich schnell zu einem wichtigen Beitrag im transatlantischen Dialog. Derzeit beträgt die Auflage 50.000 Exemplare. Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur schätzen die Monatszeitung als wichtiges Informationsmedium. Mittlerweile hat sich die „The Atlantic Times“ den Ruf erworben, wesentlich zu einer differenzierten Wahrnehmung der Bundesrepublik Deutschland in Nordamerika beizutragen.


Januar 2007    „The German Times“

Rund drei Jahre später folgte mit „The German Times“ das Pendant für Europa. Die Publikation erscheint ebenfalls in englischer Sprache, wobei diesmal die europäische Idee im Zentrum steht – wie sie sich aus deutscher Perspektive darstellt. Unter der mit Chefredakteur Bruno Waltert und weiteren erfahrenen Journalisten besetzten Redaktion in Berlin entwickelte sich die Zeitung zu einem Forum für die europäische Debatte. Hier werden Themen behandelt, die in den europäisch-nationalen Medien oft nur verkürzt angesprochen werden. Seit Januar 2007 erscheinen 50.000 Exemplare von „The German Times“ monatlich in allen 27 Staaten der EU, wo sie alle Parlaments- und Regierungsmitglieder und viele Multiplikatoren in der Wirtschaft, in der EU-Kommission und im Europaparlament erreicht, sowie zusätzlich in den Nicht-EU-Ländern Türkei, Norwegen und Schweiz. Darüber hinaus wird „The German Times“ in europäischen Metropolen an internationalen Kiosken verkauft.


Oktober 2007    „The Asia Pacific Times“


Die Erfolge von „The Atlantic Times“ in den USA und in Kanada und der „German Times“ in Europa waren Ermutigung genug, das Konzept einer englischsprachigen Qualitätszeitung aus Deutschland auch auf den Raum Asien-Pazifik auszuweiten. Mit einer Auflage von 30.000 Exemplaren startete „The Asia Pacific Times“ im Oktober 2007. Verleger Detlef Prinz und Herausgeber Theo Sommer präsentierten die erste Ausgabe der Zeitung im koreanischen Seoul. „Eine zentrale Aufgabe des 21. Jahrhunderts wird es sein, zwischen dem alten Europa und dem neuen Asien ein Verhältnis zu entwickeln, das nicht von Rivalität oder gar Konfrontation bestimmt wird, sondern von partnerschaftlicher Zusammenarbeit. Dazu möchte „The Asia Pacific Times“ beitragen“, so Theo Sommer.


September 2008    „The African Times“

Nach der erfolgreichen Umsetzung der drei ersten Publikationen lag es für Detlef Prinz in logischer Schlussfolgerung nahe, auch für Afrika monatlich eine englischsprachige „African Times“ zu produzieren. Die Ausdehnung seiner Zeitungsfamilie auf unseren Nachbarkontinent Afrika ist für den Verleger eine große Herausforderung und Chance zugleich: „Wir leisten keine Entwicklungshilfe. Wir wollen einen Dialog auf Augenhöhe führen.“ Erstmals kann sich eine breite afrikanische Öffentlichkeit direkt über deutsche Standpunkte und Sichtweisen auf relevante Themen aus Politik, Wirtschaft und Kultur informieren. Bisher waren entsprechende Informationen für afrikanische Leser oft nur auf Umwegen über englische und französische Medien zugänglich. Die Beiträge für „The African Times“ werden redaktionell in Berlin erstellt und stammen von hochkarätigen und prominenten Autoren. Verantwortlich für die Afrika-Texte unter Herausgeber Theo Sommer ist Bartholomäus Grill, langjähriger Afrika-Korrespondent für „Die Zeit“.